
4. Mai 2006
Geburtsdatum
IBK Lund
Verein
#12
Rückennummer
Verteidigung
Position
Meine Geschichte
Fiona Stemmler stammt aus dem Toggenburg in den St.Galler Voralpen. Im Alter von 6 Jahren entdeckte sie das Unihockey für sich. Sie begann ihre spielerische Laufbahn bei den UHC Nesslau Sharks. Schon schnell war für sie klar: Unihockey war ihre grosse Begeisterung. Schon früh hatte sie daher das Ziel vor Augen, eines Tages in der höchsten Schweizer Liga zu spielen.
Bei den Sharks durchlief sie sämtliche Junioren-Stufen und durfte bereits im Alter von 13 Jahren mit dem NLB Team der Damen trainieren. Eine Lizenz für die NLB konnte sie aber erst im Alter von 16 Jahren erhalten.
In der Zwischenzeit fand Stemmler den Weg zum UHC Laupen, wo sie während der Saison 21/22, mittels einer Spielervereinigung, zum U17A Team stossen konnte. In der folgenden Saison durfte sie nun NLB Spiele bestreiten, blieb aber weiterhin Teil des U17 Teams von Laupen. Es folgten zwei weitere Saisons mit einer Doppellizenz, nun mit der U21A von Laupen und der NLB von Nesslau. Während dieser Saisons erfolgte ein Positionswechsel. Während ihrer gesamten Juniorenzeit und auch währen der ersten Saison mit den Aktiven war Stemmler stets im Sturm eingesetzt worden. Nun wechselte sie aber in die Verteidigung.
Im Frühjahr 2025 konnte sie aufgrund von Verletzungen ins L-UPL Team vom UHC Laupen aufrücken. Ein Kindheitstraum wurde wahr. Dort erhielt sie viel Spielpraxis auf höchstem Niveau und konnte einen weiteren grossen Schritt machen.
Nach eineinhalb Jahren im Fanionsteam erfolgte im Sommer 2026 der Wechsel ins Ausland. Mit dem Transfer zum schwedischen SSL Klub IBK Lund konnte Stemmler ein weiteres grosses Ziel erreichen.
Neben dem Klub wurde sie im Sommer 2024 für die Schweizer U19 Nationalmannschaft aufgeboten. Für ein halbes Jahr war sie teil von diesem Team und durfte unter anderem am EFT in Tschechien teilnehmen, der vom Schweizer Team gewonnen wurde. Im folgenden Jahr folgten Aufgebote für die U23 Nationalmannschaft. Im Frühjahr 2026 wurde Stemmler erstmals für die A-Nationalmannschaft aufgeboten und durfte somit an ersten Zusammenzügen mit der höchsten Mannschaft teilnehmen.
Meine Werte

Team first
Alleine kann man schnell sein - gemeinsam kommt man weiter

Zielstrebigkeit
Grose Ziele erreicht man mit vielen kleinen Schritten

Respekt
Ob Mitspielerin, Gegnerin oder Mitmensch: jeder verdient Respekt

Freude
Vergiss nie, warum du angefangen hast
Mein Warum beginnt nicht mit einem Pokal, sondern mit einem Gefühl. Der Sport schreibt Geschichten von Beharrlichkeit, Disziplin und Konstanz. Hinter jedem Spiel stehen unzählige Trainingsstunden, Herausforderungen und bewusste Entscheidungen. Doch was diesen Weg für mich wirklich besonders macht, ist nicht nur der Erfolg – sondern die Menschen, mit denen ich ihn teilen darf.
Mein Warum
Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als gemeinsam mit meinem Team auf ein Ziel hinzuarbeiten. Mich begeistert die akribische Arbeit, die in jedem Training und jedem Detail steckt. Zu sehen, wie alle bereit sind, füreinander alles zu investieren, motiviert mich jeden Tag aufs Neue.
Der Lohn dafür sind nicht nur Titel oder Siege. Es sind die Momente, in denen nach der Schlusssirene alle Emotionen zusammenkommen und man weiß, dass sich jede Anstrengung gelohnt hat. Einen solchen Moment mit einem Team zu teilen, macht ihn für mich unvergesslich.
Beyond the Game







Im Leistungssport läuft nicht immer alles nach Plan. Besonders in diesen Moment ist ein gutes Umfeld entscheidend. Freunde und Familie sind mein wichtigster Rückhalt. In der Zeit, die ich mit ihnen verbringen kann, kann ich Kraft tanken und einen Ausgleich zum Leistungsorientierten Alltag schaffen. Ihre Unterstützung motiviert mich jeden Tag mein Bestes zu geben und meine Freude weiterzugeben. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
Nach meinem Maturaabschluss im Jahr 2025 entschied ich mich für ein Zwischenjahr. In diesem Jahr arbeitete ich an einer Primarschule und unterrichtete dort 5. und 6. Klässler. Diesen Pfad will ich weiterverfolgen und plane deshalb ein Studium an der PH. Meine Motivation dazu ist es, den Kindern, die ich unterrichten darf, Freude und Neugier mitzugeben. Die Begeisterung für kleine Dinge in den Kinderaugen zu sehen, freut mich jedes Mal aufs Neue.
Wie die meisten Sportlerinnen und Sportler geniesse ich jede Art von Bewegung. Egal ob ich in den Bergen wandere, mit dem Rennrad auf der Strasse unterwegs bin oder im Fluss schwimme. Nebst dem Unihockey betreibe ich mittelalterlichen Schwertkampf. In dieser Sportart duellieren sich zwei voll gerüstete Kämpfer und versuchen Punkte durch Treffer zu erzielen. Dieses Hobby entdeckte ich durch meine Familie, mit der ich regelmässig auf Mittelalter-Veranstaltungen anzutreffen bin.
Ein weiterer Ausgleich sind für mich verschiedene Arten von kreativen Aktivitäten. Seit ich ein Kind bin lese ich sehr gerne. Vor kurzem habe ich das Malen von Bildern habe ich für mich entdeckt. Auch kleinere handwerkliche Dinge wie sticken oder das Knüpfen von Armbändchen bereiten mir Freude.

Partner und Sponsoren
Hinter meinem sportlichen Weg stehen Menschen und Partner, die an mich und meine Ziele glauben. Eine Partnerschaft bedeutet für mich dabei mehr als Unterstützung – sie ist ein gemeinsamer Weg, der auf Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und gemeinsamen Werten aufbaut. Um meinen sportlichen Weg weiterzugehen und meine Ziele zu verfolgen, bin ich auf starke Partner an meiner Seite angewiesen. Gleichzeitig möchte ich etwas zurückgeben und meine Partner authentisch repräsentieren und sie an meinem Weg und meinen Erfahrungen teilhaben lassen.




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